Archiv für den Monat März 2013

Darf ich vorstellen..?

Das ist Claudette Herbert Schweinehund. Mein heutiger Schweinehund. Da meine Faulheit so grenzenlos scheint, dass ein Schweinehund alleine nicht reicht, habe ich eine Schweinehund Farm. Aber das werde ich ändern! Ich werde ein besseres Leben führen! Mehr Lernen, mehr Sport, besser Essen, Geld besser einteilen, neue Freundschaften schließen und alte Kontakte pflegen, außerdem noch den Ritter in seiner strahlenden Rüstung und seinen Gaul aus dem Sumpf holen in dem er zu stecken scheint, denn er ist mittlerweile ein wenig zu spät. Aber erst morgen.

 

Alles in allem – Ferienzeit! Yippieyayeh Schweinebacke! Viel Spaß euch allen!

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Magersucht unter Schwulen, ein Grund – Das leidige Thema (#6)

Dieses leidige Thema wird nur eine kurze Erzählung. Heute hatte ich in einer einschlägigen Community einen interessanten Chat. Vorneweg: Magersucht ist unter Schwulen relativ weit verbreitet, jeder zehnte Betroffene ist ein Mann und dabei sind homosexuelle öfter betroffen als heterosexuelle (vgl. dbna.de, „Magersucht – Nur ein Frauenproblem?“ vom 10.03.2013). Ich selbst bin 175,5cm groß und wiege 73kg – also im oberen Normalgewicht. Sehe jetzt, bis auf einen kleinen Bauchansatz, nicht wirklich dick aus. Auf Fotos sieht man das auch nicht. Ich schreibe einen interessant wirkenden Typen an und es entspann sich folgender Chat:

Praktikon (P): „Hey, wie geht’s dir so? [… ein wenig was zum Profil …]“

Er:  „Hmmm… ^^“

P: „Hmm?“

Er: „passt glaub ich nicht so ganz..“

P: „Schade, darf man fragen warum?“

Er: „Ich stehe auf dünne“

Ja WHAT THE FUCK?! Hallo? Woher will der wissen, ob ich fett bin oder nicht o.O?! Wenn ich mir vorstelle, vor ein bis zwei Jahren hätte mich dieser Kommentar noch echt aus der Bahn werfen können. Wenn ich mir überlege, wenn man sowas öfters hört wundert mich es nicht, dass manche Menschen magersüchtig werden…

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Moment of a Down

Ich hatte gerade so ein richtig emotionales Tief. Früher bin ich sowas mit Essensverweigerung oder leichten Formen der Selbstverletzung entgegengetreten. Aber dank meiner Mutter als Modell (Banduras/Ross/Ross, anyone?) habe ich vor einigen Jahren angefangen dies mit Sport – früher Karate, heute Joggen – zu kontern. Nimmt zwar dann immer etwas extreme Ausmaße an, aber es tut einfach gut und hilft ein wenig den Kopf klar zu kriegen. Heute bin ich zum ersten Mal seit September ’11 wieder mit der Absicht losgezogen den Weg zu laufen, den ich an dem Abend gelaufen bin nachdem mit dem Mann den ich in meinem Leben wohl bisher am meisten geliebt habe endgültig zu Ende ist. Der Gedanke an diesen Kerl zieht mich bis heute leider noch immer extremst runter. Als ich dann um 2:30 an der Stadtgrenze war, welche in eine Bundestraße mit Fußweg durch einen Wald führt, zögerte ich und kehrte dann doch um – so irgendwie war mir das dann nicht geheuer. Halb drei Nachts in der Stadt, gerne, aber alleine im Wald – dafür bitte noch ein Mal ein persönliches 9/11.

Aber nun zu dem eigentlichen Punkt dieses Artikels: Ich habe es heute geschafft eine Dreiviertelstunde zu Joggen. Natürlich mit kleineren Gehpausen, aber dafür, dass ich seit Herbst nicht mehr gelaufen bin find ich das ’n guten Fortschritt 😀

Eine Dreiviertelstunde, in Zahlen 3/4h oder 45min, bin ich gelaufen. Da geht es einem emotional gleich viel besser, wenn man dann wieder so ein Erfolgserlebnis hat!

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Gerechte Bewertungen

Ich glaub ich werd‘ nicht mehr!

Mal kurz zur Erklärung, ich wohne in Bayern und besuche dort eine Fachoberschule (oder berufliche Oberstufe wie man es nun nennen will und bald wird’s vielleicht zur GABI – Gymnasium für angewandte Bildung und so, aber das ist abschweifend…) und ich muss dort, um mein Abitur nach der 13. Klasse zu erlangen ein Seminarfach belegen. Dieses ist ein Fach mit einem Rahmenthema, welches auch meist an Studiengänge angelehnt ist (bei mir geht es Richtung Amerikanistik), und ich habe einen Seminarleiter der von den Worten „gerechte Bewertung“ keine Ahnug hat. Zu erst wird in diesem Fach Inhalt erarbeitet, dann in der zweiten Phase eine Seminararbeit geschrieben (etwa 20 Seiten Reinschrift + Formalien, Bilder, etc.) und zum Schluss eine Präsentation über das Arbeitsthema gehalten.

Also man könnte meinen ich sei einfach nur mies drauf, weil ich eine schlechte Note bekommen habe. Aber er missachtet das offizielle Bewertungsschema, dies führt zur Undurchsichtigkeit seiner Bewertung. Er bewertet nach rein subjektiven Kritierien – wie die Präsentation aussieht, wie interessant er das Thema findet, wie sympathisch ihm eine Person ist, etc. Das klingt nun wie normales Geläster über einen Lehrer – aber der gute Herr begründet eine ungerechtfertigte gute Note (so hat es übrigens der Empfänger der Bewertung ausgedrückt) mit folgenden Worten: „Ihr Thema war einfach viel interessanter als die anderen.“ Dass daneben eine deutlich bessere Präsentation um 3 Notenpunkte niedriger bewertet wurde – eine Frechheit. Meine Präsentationsnote wurde übrigens geändert, weil ich dazu neige so etwas nicht auf mir sitzen zu lassen – was er weiß, da ich ihn früher schon ein Mal hatte und aus diesem Grund als einer der wenigen eine gerechte Bewertung bekam – und habe nun eine akzeptable Note bekommen. Mir ist damit der Wind aus den Segeln genommen, aber was er sich heute herausgenommen hat war die höhe. Ich habe immer noch eine der schlechtesten Noten mit einer sehr fadenscheinigen Begründung. Aber ich dachte mir, akzeptierst du, ist dem was deinem Gefühl nach auch der Präsentation entsprechen würde. Und dann kam heute eine sehr grottige Präsentation – keine Bilder, schlecht leserliche Schrift, um mehr als das doppelte überzogen und bekam die selbe Punktzahl. Heute wurde auch die – mit Abstand – beste Präsentation gehalten. Interessantes Thema, gute Gestaltung, keine Rechtschreibfehler, guter Sprachstil, und deutlich weniger Notizen als die Notenbeste (wohlgemerkt, diese zwei waren die einzigen mit Notizzetteln). Hat EBENFALLS die selbe Punktzahl bekommen. Ich war so kurz davor beim Rektor auf der Matte zu stehen. Zum Glück habe ich diesen Fatzke nicht mehr und er ist, bevor wir uns überhaupt austauschen konnten, aus dem Raum geflüchtet – im wahrsten Sinne des Wortes: Er ist ohne ein Wort aufgestanden, hat alles zusammengekruscht und ist hinausgerannt. Ich stand so kurz davor dieses Mal wirklich eine Beschwerde gegen ihn einzureichen. Es geht langsam nicht mehr mit diesem elendigen Idioten. Aber zumindest macht er aus seinen unaussprechlich schlechten Bewertungskriterien gegenüber dem Schüler alleine keinen Hehl. Aber vor Gruppen kriegt er das Maul nicht auf oder lügt. Ernsthaft, hätte ich gewusst, dass diese Präsentation ohne Zweitkorrektor stattfindet ich wäre niemals in sein Seminar gegangen. Ein Glück wird die Arbeit von einem gleichgewichteten Zweitkorrektor ebenfalls korrigiert – und dieser ist ein sehr strenger aber auch sehr fairer Lehrer. Immerhin macht dieses Fach 1/10 meines Abiturschnittes aus, die Arbeit immerhin 1/20. Ich finde es eine Unverschämtheit, dass so etwas unfähiges verbeamtet wurde und Lehrer, welche extrem gut sind aber eben zur falschen Zeit am falschen Ort waren oder keine pädagogische Ausbildung haben sich von Jahresvertrag zu Jahresvertrag hangeln müssen.

 

So, danke, dass ich meiner Wut Luft machen durfte. Cheerio – Praktikon.

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Kulinarischer Ausflug des Wochenendes

Nachdem ich zur Zeit nicht sooo viel Zeit habe und der nächste Artikel des leidigen Themas etwas länger wird und ich immer noch fleissig Material sammele – beispielsweise MaggiFix-Tüten von hinten fotographieren – kommt jetzt einfach nur ein kulinarischer Rückblick auf das vergangene Wochenende! Immerhin ist das mein Blog, und wenn ich schon keine Katzenbilder poste, dann müsst ihr zumindest mein Essen ertragen – HA!

 

Fangen wir doch beim Donnerstag an:

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Lachsfilet mit Limettenglasur an Rote-Beete-Carpaccio und  Apfel-Kartoffelrösti

Am Freitag & Samstag gab es dann:

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Gemüse in Erdnusssoße mit Basmatireis

Und heute schließen wir ab mit:

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BBQ-Kartoffelspalten mit dreierlei Dips (BBQ, Sour Cream, Asia) und gemischtem Salat

Alles was ich hier gezeigt habe ist zum komplett selbst zubereitet – außer, dass die Rote Bete schon vorgekocht war, der Asia-Dip aus der Flasche kam, die Erdnussbutter genauso ihren Ursprung im Glas fand und ich das Fischfilet schon fertig gekauft habe –

 

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SCHULARBEITEN – STATUS: 1/14 – RESTZEIT: 8,5 WOCHEN

Ich HASSSE Mathe. Gegen Mathe ist Heilpädagogik ein Ponystreicheln. Morgen schreibe ich Mathe. Gerade kapier ich es auch noch (DAS kam dieses Jahr noch nicht vor!) und das heißt: Ich. werde. es. morgen. verkacken.

 

Over and out. Ich hasse Schule. Aber 8,5 Wochen noch. Dann nur noch Abi. Dann frei. Yippieyayeh Schweinebacke.

Schularbeiten – Status: 0/14 – Restzeit: 9 Wochen

Wie ich Heil- und Sonderpädagogik hasse! (Außerdem auch das Life Modell von Germain/Gitterman!! *grummel*) Und was machen wir? Wir schreiben morgen darüber eine Arbeit. Ich sitze hier schon die ganze Zeit und versuche das so IRGENDWIE in mein Hirn zu kriegen. Aber… naja… also… 1/6 kann ich vielleicht… bleibt nur noch der ganze Rest.

 

Ich bete darum, dass die nächste Arbeit über Organisationspsychologie sein wird. Weil wenn es die Handlungsfelder werden, dann hol ich mir den Strick.

 

So. Kurzes Dampfablassen – Ende!

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