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Abi! Abi! ABITUR!

Und plötzlich ging alles so schnell. Ich bin am Freitag in die Prüfung rein und es fühlte sich an wie eine einfache Schulstunde. Dann war es vorbei.

Das Niveau wurde im vergleich zum letzten Jahr angehoben – dafür war das Essay in einem Themenbereich den ich sehr gerne mochte (Essen)… leider habe ich mich prompt in der Zeit vertan, weil ich hundertmilliarden Ideen hatte. Mist aber auch.

Als ich den Zettel abgegeben hatte ging um mich herum das Gekreische los. Einer fing sogar das Weinen an. Ich wusste nicht, ob ich Lachen, Schreien oder Weinen soll. Aus zwanzig Lernzombies die Tage zuvor in der Bibliothek bei teils schönstem Wetter gesessen sind und gepaukt haben, wurden plötzlich wieder zu höchst lebendigen Anfangzwanzigjährigen.

Dann ging es zum Feiern am örtlichen See, der ganze Zug lief los und verteilte sich aber erst Mal auf verschiedenste Dönerbuden, Frittenstände und Burgerläden um hinterher geschlossen sich aufm zum See zu machen, wo bereits alles vorbereitet war (dieses Jahr musste es organisiert und angemeldet werden, statt als spontane Feier stattzufinden).

Aus Gründen der Diskretion und der Bewahrung der letzten Reste meiner Würde bewahre ich die Details für mich. Sollte trotzdem jemand meine blauen Schuhe finden, wäre ich erfreut, wenn er/sie/es sich bei mir melden würde.

Und jetzt bin ich seit vier Tagen, an sich, fertig und bange der Notenvergabe entgegen und… freue mich einfach. Mein Leben geht auf ein Mal so schnell weiter und alles geht Schlag auf Schlag, das wird sicher eine interessante Zeit!

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Geschützt: Dramaqueen und ein beschissenes Timing

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Die Partysau und Ich

Ich habe mich so eben entschlossen, nachdem dies die erste „Trennung“ ist, welche mich körperlich und psychisch nicht komplett in meine gefühlten Einzelteile zerissen hat, sondern mich einfach nur in meinem Ego, meinem Selbstwertgefühl, meinen Erinnerungen, meiner Angst und weiteren Emotionen zurückgelassen hat, werde ich dieses Mal die Tween-Lösung wählen: Ich werde eine funktionelle Partysau! Ich habe keine Lust mehr alles so super lieb und ruhig zu machen. Ich komme gerade von ’nem geilen Bar-Abend (gut, und ich habe so eben ein wunderliebes Arschloch abgesäbelt) und tanze alleine vor mich mit einem Lemon and Vanilla Caipiroska hin und habe mich entschlossen – fuck the party I can mothafuck’n live my life the way I want to and not the way I was taught to be! Yet there’s ways more to do as I’ve expected a long long time ago and fuck up the upscrewing love affairs.

Darf ich vorstellen..?

Das ist Claudette Herbert Schweinehund. Mein heutiger Schweinehund. Da meine Faulheit so grenzenlos scheint, dass ein Schweinehund alleine nicht reicht, habe ich eine Schweinehund Farm. Aber das werde ich ändern! Ich werde ein besseres Leben führen! Mehr Lernen, mehr Sport, besser Essen, Geld besser einteilen, neue Freundschaften schließen und alte Kontakte pflegen, außerdem noch den Ritter in seiner strahlenden Rüstung und seinen Gaul aus dem Sumpf holen in dem er zu stecken scheint, denn er ist mittlerweile ein wenig zu spät. Aber erst morgen.

 

Alles in allem – Ferienzeit! Yippieyayeh Schweinebacke! Viel Spaß euch allen!

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Kulinarischer Ausflug des Wochenendes

Nachdem ich zur Zeit nicht sooo viel Zeit habe und der nächste Artikel des leidigen Themas etwas länger wird und ich immer noch fleissig Material sammele – beispielsweise MaggiFix-Tüten von hinten fotographieren – kommt jetzt einfach nur ein kulinarischer Rückblick auf das vergangene Wochenende! Immerhin ist das mein Blog, und wenn ich schon keine Katzenbilder poste, dann müsst ihr zumindest mein Essen ertragen – HA!

 

Fangen wir doch beim Donnerstag an:

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Lachsfilet mit Limettenglasur an Rote-Beete-Carpaccio und  Apfel-Kartoffelrösti

Am Freitag & Samstag gab es dann:

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Gemüse in Erdnusssoße mit Basmatireis

Und heute schließen wir ab mit:

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BBQ-Kartoffelspalten mit dreierlei Dips (BBQ, Sour Cream, Asia) und gemischtem Salat

Alles was ich hier gezeigt habe ist zum komplett selbst zubereitet – außer, dass die Rote Bete schon vorgekocht war, der Asia-Dip aus der Flasche kam, die Erdnussbutter genauso ihren Ursprung im Glas fand und ich das Fischfilet schon fertig gekauft habe –

 

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Etwas spät aber…

… nach meiner Uhr ist es erst 23:58 am ersten Januar!

 

FROHES NEUES JAHR EUCH ALLEN!!!

Kollegiale Hilfsbereitschaft

Praktikon feiert ausgelassen den Einzug einer Freundin. Die Hände nicht unweit eines wunderhübschen männlichen Körpers vibriert plötzlich das praktische Mobiltelefon.

Befreundete Kollegin (BK) „Heyyyy Praktikon! Wie geht’s?“

Praktikon (P): „Hey BK, gut geht’s! Was ist denn los?“

BK: „Duhuuuu?“

P: „Jahaaa?“

BK: „Duhuuu?“

P (leicht genervt): „Jahaaaaaaaaaaaa?“

BK: „Du wo ist die Kaffeeküche?“

P (entsetzt): „BK du arbeitest 2 Jahre länger im La Vita als ich!“

BK: „Ja… aber du kennst dich hier besser aus…“

P (nun wirklich entnervt): „Nach dem Personaleingang hinten Links beim Eingang zum Raum Schwanenberg…“

BK: „Danke“ Freut sich und legt ohne ein Wort des Abschiedes auf.

Der männliche Körper hat sich in der Zwischenzeit entschieden lieber seine Heterosexualität nicht in Frage zu stellen und beißt gerade in eine angehende 19-jährige Wirtschaftspädagogin. Kollegiale Hilfsbereitschaft ist echt was tolles.

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Ein guter Start in den Tag…

… beginnt mit den folgenden Worten: „ICH. HASSE. ACCESS! UND SQL! UND DEN GANZEN SCHEISS!“

Welch wunderschöner Tag. Ich höre schon die Vöglein zwitschern. Und die Sterne fliegen. So im Kreis um meinen Kopf. Welch wunderschöner Start.

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Der Soundtrack meines Lebens :D (nach Hijack)

1) Ein Song, aus deiner frühesten Kindheit

Las Ketchup – was haben wir als Kinder dazu getanzt 😀 Und nicht genug davon gekriegt *hüstel*

2) Ein Song, den du mit deiner (ersten) großen Liebe assoziierst

Da gibt’s vieles was ich nennen könnte, aber der einzige Song bei dem man mich noch vor kurzem heulend in einer Ecke sah wenn er gespielt wurde war „Adele – Set Fire to the Rain„, dicht gefolgt von einem Song dessen Titel ich nicht kenne aber der damals rauf und runter gespielt wurde und mich immer an Mr. Saxobeat erinnert. (Irgendwas mit loca)

3) Ein Song, der dich an einen Urlaub erinnert

Zooferien von Benjamin Blümchen 😀 Wer kennt’s?

4) Ein Song, bei dem dir immer noch die Tränen kommen
Set Fire to the Rain? *hüstel*? Aber wir wollen uns nicht wiederholen… ähm… Someone Like You 😀 Totaaal anders *lach*

5) Ein Song, der dich – geplagt von Liebeskummer – begleitet hat
Ich glaub ich schreibe ab jetzt einfach immer Copy & Paste, „Set Fire to The Rain“ *hüstel* Wenn ich nur dieses Loca Lied wüsste…

6) Ein Song, den du in deinem Leben vermutlich am häufigsten gehört hast oder immer wieder hören “musst”
Nemo von Nightwish 😀 Oh Gott, ich habe es geliebt! Ohne Ende gehört hab ich das! Meine Mutter konnt’s zum Schluss sogar fast auswendig.

7) Ein Instrumental-Song, den du besonders magst
Der Song von dem ich auch die meisten Remixes habe: Lux Aeterna von Clint Mansell.

8) Ein Song, der eine Band repräsentiert, die dich in deiner Teenagerzeit stark geprägt hat
Krypteria – Get the Hell out of my Way (in genau DIESER Version) und (jetzt wird’s peinlich) Highschool Musical 2 – Bet on it. Ich war gezwungen den Film zu sehen und dieser Song hat mich irgendwie so nachhaltig beeindruckt endlich mal meinen Arsch zu bewegen und an mir zu arbeiten, dass er mich aus einem ziemlichen Loch rausgeholt hat. Aber wehe ihr verratet das jemanden 😀

9) Der Song, der in einer der schönsten Nächte deines Lebens lief
Gibt’s nicht, eingeprägt hat sich da bei mir nix.

10) Ein Song, der dich an eine spezielle Begebenheit/ein Erlebnis erinnert (& welche/s das ist)
Sido – Strip für mich. Ich habe versucht zu Rappen. Vor meiner Klasse. KEINE Gute Empfehlung *hüstel*

11) Ein Song, bei dem du am besten entspannen kannst

Zum Entspannen hör ich Kabarett. Schonmal Anny Hartmann rappen gehört :D? Ansonsten alles von Nightwish, wenn’s n echter Sänger sein muss ;P

12) Ein Song, der ziemlich gut zu deiner Persönlichkeit passt
Gibt’s zur Zeit keinen wirklichen.

13) Ein Song, der momentan dein Lieblingssong ist
Ezios Family aus Assassin’s Creed.

14) Ein Song, den du deiner besten Freundin widmen würdest
Chasing Cars, sie müsste aber nicht wissen warum.

15) Ein Song, aus einer Filmszene, die du perfekt hättest spielen können
Sweeney Todd – Worst Pies in London so sah ich in meiner Anfangszeit aus, wenn ich alleine an der Bar war und plötzlich ein Gast kam.

16) Ein Song, den du zum Aufstehen hörst
Zum aufwachen? Da darf ich keine Musik hören, die bau ich nur im Traum ein *hüstel*

17) Ein Song, den du zwar liebst, aber den du immer skippst, weil er dir Bauchschmerzen macht
Alles von Adele – es reicht nur ihre Stimme :/

18) Ein Song, der für einen Abend im letzten Sommer steht
Lady Gaga – Telephone. Um das zu verstehen muss man wissen, dass wir auf unser Fachabitur sehr feucht fröhlich angestoßen haben und eine Freundin und ich an dem Abend 5x unsere Telefonummern ausgetauscht haben. Als wir das ein 6tes Mal versucht haben, haben wir angefangen Telephone zu singen.

19) Ein grandioser deutschsprachiger Song über die Liebe, der auch für dich geschrieben worden sein könnte?

Adele – Someone like you :/

20) Der letzte Song, den du gehört hast
Sweeney Todd – Worst Pies in London. Ich liebe dieses Musical 😀
(Geklaut von: http://hijackinthebox.wordpress.com/ Dankö!)

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Heureka! Wir sind alle ein bisschen Krank!

Ich lerne gerade Psychologie  und Pädagogik (zum Thema Lernen kommt die Tage auch noch ein Eintrag *brrr*) und dazu gehört auch die Definition von Krankheit – auch die der World Health Organisation, oder besser gesagt deren Definition von Gesundheit:

„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen.“

(World Health Organisation, Constitiution of the World Health Organisation, 1946, übersetzt aus dem Englischen.)

 

Demnach sind wir alle (ein bisschen) Krank!

 

… meint ihr, dass das als Krankheitsgrund für die nächste Prüfung reicht? So mit Querverweis auf das geistige Unwohlbefinden?

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