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Chefetage? Meinste dat Womanizerkabinett?

Alter Falter! Unsere Chefetage verdreht der Damenwelt den Kopf. Wie schon im vorherigen Beitrag erwähnt geht Hendrike gerade scheinbar auf unseren Chef steil, eine befreundete Aushilfe hat eine Liason mit unserem Assistant Bankett Manager angefangen und der Bar Manager hat sich die (leider bald ehemalige) Restaurantleiterin angelacht.

 

Himmel Arsch und Zwirn – bin ich in dem einzigen rein heterosexuellem Hotel gelandet?? Alleine in dem Hotel von meinem Ex-Date gab es 5 nichtganzsofraueninteressierte Typen alleine in seiner Abteilung!

Vielleicht sollte ich Nonne werden.

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Geschützt: Die Wette

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Auf dem Klo

Ich sitze hier auf dem Klo. Also, nicht wie ihr denkt sondern wirklich auf dem Klo. Deckel runtergeklappt, gegen die Wände meiner scheisshauszelle gelehnt und… genieße die zeit für mich. Alleine. Wie ich es gewohnt bin. Während der Rest meiner Klasse Mathe hat sitze ich hier und höre mit an wie das Handy meines Zellnachbars zum vierten Mal vibriert.
Und ich denke nur daran, dass er sich nicht gemeldet hat :/ Da hat man ein wunderschönes Date gehabt, sich EXTRA rasiert. Und dann keine Rückmeldung 😦
Männer sind Schweine. Ich kuschele jetzt erst Mal weiter mit dem Klo und werde mir dann einen extraschokoladigen Schokodonut holen. Gegen die Diät und so.

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Ein Aufschrei auf der Abifahrt

Abifahrt ist ja immer so ein Erlebnis, wo man in der Gesellschaft von meinen Freunden sehr schnell sehr betrunken wird (… gut, dass unser Zimmer 90% des Alkohols bevorratete schiebe ich einfach Mal darauf, dass ich Bartender bin und mehr als Vodka kenne). Betrunken stellt man des öfteren Dinge an, welche nicht so pralle sind. Nüchtern betrachtet dann erst recht.

Aber gehen wir Mal in die Situation die ich genauer erzählen möchte: Klein Praktikon spielt mit den Freunden aus seiner Klasse und ein paar Leuten aus der anderen Klasse Wahrheit oder Pflicht. Von lustigen Pflichten – wie Heiratsanträge machen – gab es auch eine Skandalpflicht: Praktikon sollte einem Jungen (nennen wir ihn Dave) einen Lapdance geben. Natürlich macht klein Praktikon das. Und Dave schaut klein Praktikon dabei direkt in die Augen – mit seinen wunderschönen, braunen Augen. Er entwickelt dabei einen dieser Dackelblicke, denen man(n) nur schwer widerstehen kann. Der Praktikon geht also mit seinem Gesicht ganz nah an das seine – und wieder weg. Das Spielchen wiederholt er noch ein Mal beim Tanzen. Wenn er mehr will, soll er zugreifen, aber zu weit gehen will klein Praktikon nicht. Und Praktikon macht das Spielchen noch ein drittes Mal – und das nächste woran Praktikon sich erinnern kann, ist die Zunge von Dave in seinem Mund. Und umgekehrt. Ein Gekicher geht im Raum herum. Kurze Zeit später springt Dave auf und geht eine Rauchen.

Nun, wären wir nur in der kleinen Runde von ein paar Freunden gewesen, wäre das nicht weiter schlimm. Leider waren wir im Gemeinschaftsraum wo nahezu alle Schüler beider Klassen waren… und der betreuende Lehrer (der das ganze eher locker sah und den Moment der Verwunderung nutzte seine Mitspieler bei einem Kartenspiel zu schlagen). Und wir waren übrigens in einem Haus, welches der Kirche gehörte. Wäre das nicht genug, meint Praktikon auch noch anhänglich zu werden. Erst kuschelt er sich leicht an Dave ran, was dieser erst noch entgegnet, bis er sich loslöst und plötzlich abhaut. Von Freunden, dem Alkohol und dem Gedanken daran, heute Nacht nicht alleine ins Bett zu müssen, geleitet folgte Praktikon kurze Zeit später in den Gebetsraum (welchen wir umgebaut hatten zu einer gemütlichen Lounge) wo es zu weiteren – sehr peinlichen – Annäherungsversuchen kam.

Erkenntnis des Abends:  „Du brauchst keine Angst vor mir haben“, ist kein guter Flirtspruch. Insbesondere wenn du mit Heten flirtest. Und ich muss öfters Mal wieder Flirten – eindeutig.

Aber ich kann froh sein, dass er keine Frau war. Sonst hätte ich sicher für einen – oder mehr – #Aufschrei gesorgt.

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Ich liebe meine Gäste! Meistens.

Ich mag meinen Job. Man könnte schon fast sagen ich liebe ihn. Sag ich doch schon mittlerweile ich bin Hauptberuflich Aushilfe und gehe nebenher noch zur Schule – ursprünglich mal ein Versprecher nun mein Standardspruch.

Aber es gibt Gäste die Kotzen an. Gestern hatten wir eine Großveranstaltung (nur etwa 100 Leute aber da wir nur zu zweit waren doch eine nette Herausforderung vor allem war es stressig weil sie Schlag auf Schlag kamen ) und zur Übersicht in welchem Rahmen wir uns bewgen: Sie haben unseren Monatsvorrat an Tenquary leergesoffen. Das heißt fast ganze 3 Flaschen. Nebenher noch ein paar Hausgäste.

Ich – noch unerfahren und dementsprechend leicht verwirrbar – laufe Service im Gästebereich, mein Kollege macht die Bar und Thekenservice. Mit einem Tablett voller Biere und Weine laufe ich zu einem Riesentisch – da streckt irgendwer seine Hand aus und will mir was vom Tablett runterklauen! Ich dacht ich seh nicht richtig. Ein anderer Tisch der nicht zur Gesellschaft gehörte fand es unerhört, dass er bezahlen musste. Und den Vogel abgeschossen hat kurz vor Schluss der letzte Gast. Ich habe die letzte Runde gemacht und herausgebracht. Mein Kollege ist im Restaurant und macht die Abrechnung (da hat er Ruhe und bequeme Stühle) und ich räume die Bar auf. Und dabei Rede ich nebenher mit einem Gast an der Theke – und erwähne, dass ich nur Aushilfe bin. Ein weiterer Gast kriegt das wohl mit – beschwert er sich prompt, dass er seine letzte Runde (ein Pilsner) nicht bekommen hat.

Ich erkläre ihm ruhig, dass die letzte Runde nur aus insgesammt drei Getränken bestand und er es SICHER bekommen hat.

„Ja, also so als Aushilfe, da passieren ja Fehler. Das können sie ruhig zugeben, ist ja nicht schlimm. Ich möchte einfach nur mein Pils.“

Innerlich ging in dem Moment eine mittelelefantöse Atombombe hoch. Ich mag verpeilt sein – aber diese kleine letzte Runde ging raus! Sicher! Sein Pils hab ich sogar noch sicher im Kopf hab ich doch mit der Flasche vor dem anderen Gast jongliert und ihm erklärt, warum man mit einer dreviertelleeren Flasche auch kleinere Loopings machen kann. Und der Vollhorst vor mir will mir verklickern, dass ich meinen Job nicht machen kann weil ich Aushilfe bin? Für ein Freigetränk? Abgesehen davon, dass der gute Herr ohnehin schon einen Sitzen hatte, war doch die Zunge schwer. Ich habe ihm dann erklärt, dass ich mich noch erinnern kann wie ich sein Getränk gemacht habe und der andere Gast hat mir sogar freundlicherweise den Rücken gestärkt und meine Aussage bestätigt. (Hatte ich gar nicht erwartet!) Ich habe ihm dann jedoch das Angebot gemacht, dass ich ihm ausnahmsweise noch ein Pils verkaufen könnte. Murrend hat er es angenommen und ist von dannen gezischt.

 

So ein Vollhonk.

Aber die meisten anderen Gäste sind wirklich nett, so wie der nette Herr der mir in dieser Situation beistand. Danke werter Fremder, sollten sie dies ein Mal lesen!

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